Interview mit Stuckateurmeister Hans Schaile und Ehefrau Barbara

Wie war Eure Situation bevor Ihr zu EINER.ALLES.SAUBER.® gekommen seid?

Es war katastrophal, ausweglos und ohne Perspektive. Wir hatten große finanzielle Engpässe und sahen für unseren Betrieb kaum mehr eine Überlebenschance. Da wir beim Preiskampf mit den Architekten und Bauträgern nicht mehr mithalten konnten, wendeten wir uns der Privatkundschaft zu. Aufträge waren zwar da, aber die ersehnte Gewinnschwelle war noch lange nicht erreicht. 

Was war Euer größtes Problem?

Wir wussten, dass wir im Bereich der Privatkundschaft und hier besonders in der Altbaumodernisierung auf dem richtigen Weg waren. Aber wir konnten uns selber keinen Plan erarbeiten, der uns voran brachte. Wir traten auf einer Stelle und sahen keinen Ausweg.

Was war der Hauptgrund für den Beitritt?

Schlimmer konnte es ja nicht werden...! Natürlich, die aufgezeigten Möglichkeiten und vor allem das Gefühl, dass genau DAS zu uns und zu unserem Betrieb passt.
Wie lange seid Ihr dabei?
Seit dem 01.07.2003.

Was hat sich seit EINER.ALLES.SAUBER.® verändert?

- In der Kundenstruktur

99% Privatkundschaft, keine Architekten und Bauträger mehr.

- Mit der Werbung?

Werbeplanung, Rückläufe usw. Der jährliche Werbeplan gibt Kontinuität. Anfragen kommen zu über 60% aus der Werbung, die restlichen kommen durch Empfehlungen und unseren guten Ruf (Bekanntheit).

- Im Verkaufsgespräch?

Inzwischen sehen mich die Kunden nicht mehr nur als Handwerker sondern als „Komplettlöser“. Manche unterschreiben sofort bei der Übergabe und Besprechung des Angebots. Einige geben uns nach kurzer Bedenkzeit Bescheid. Die sorgfältige Begleitung unserer Interessenten liegt uns heute mehr am Herzen denn je.

- Eure persönlichen Veränderungen?

Es macht wieder Spaß zu arbeiten und es gibt Zufriedenheit den Kunden „helfen“ zu können. Die allermeisten schätzen diese Leistung und zahlen uns gerne. Und wir haben die Sicherheit wiederbekommen, dass das, was wir tun, richtig ist und Qualität, die sich auszahlt.

- Die Änderungen im Betrieb? 

Die Mitarbeiter haben eine andere Einstellung zu den Kunden (sie dürfen mit den Kunden vor Ort Probleme und Lösungen erörtern usw.). Sie müssen nicht mehr anonym irgendwelche „Quadratmeter klotzen“, sondern sie sind die wichtigsten Männer am Geschehen! Ich sehe meine Hauptaufgabe als Chef zuerst im Verkauf, dann in der Bauabwicklung und ich will (oder muss) auch mal handwerklich tätig auf der Baustelle sein.

- Der wirtschaftliche Erfolg? 

Unsere Gewinne konnten wir kontinuierlich steigern und so auch sehr wertvolle Investitionen in unserem Betrieb tätigen. Zum Beispiel in einer Ausstellung, die unseren Kunden eine sehr große Sicherheit bei der Auswahl der richtigen Produkte gibt.

Was schätzt Ihr besonders an EINER.ALLES.SAUBER.® ? Was ist wichtig für Euch? 

Wir schätzen das von der Zentrale, aber auch von den Partnern vermittelte Know How. Und das Gefühl, in einer großen Gemeinschaft von lauter Gleichgesinnten eingebunden und gestärkt zu werden.

Ihr besucht regelmäßig unsere Partnertreffen? 

Ja. Sehr gerne!
Die Impulse durch die Referenten schätzen wir sehr. Aber ebenso wichtig ist der Erfahrungsaustausch mit den anderen Partnern und das „persönliche Treffen“.

Wie beurteilt Ihr jetzt Eure Zukunft? 

Ich bin überzeugt, bis zur Rente diese Arbeit mit Freude machen zu können. Weiterhin bin ich überzeugt, dass diese Art von Service in der Baubranche noch lange Zeit in dieser Ausgereiftheit unerreicht bleiben wird. Wir haben eine sehr gute Perspektive und eine relativ sichere Existenz.

Aktualisiertes Interview vom 11.8.2014 

Hans und Barbara Schaile

Stuckateurmeister Hans Schaile
Stuckateurmeister Hans Schaile
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Matthias Mester

Matthias Mester

Vorstand, betriebswirtschaftliche Beratung

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